KTM-Pilot Jaume Masia schiebt sich im FP2 an die Spitze – heftiger Highsider von Makar Yurchenko – Filip Salac und Vorjahres-Sieger Can Öncü rutschen aus den Top 10.

Bei deutlich angenehmeren Bedingungen als im FP1 konnten alle Piloten im 2. Freien Training zum finalen Moto3-Saisonrennen in Valencia ihre Rundenzeiten weiter verbessern. Der Asphalt wärmte sich am Nachmittag auf über 22°C auf und hatte daher deutlich mehr Grip als noch am Vormittag. Die FP1-Bestzeit von Honda-Pilot Marcos Ramirez (1:40,291 Minuten) hätte im FP2 nur noch für P17 gereicht.

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Jaume Masia (KTM) übernahm im FP2 die Spitze. Der Spanier umrundete den Kurs in 1:39,612 Minuten und war damit 0,069 Sekunden schneller als Sergio Garcia (Honda). FP1-Spitzenreiter Ramirez (Honda) bestätigte seine starke Form vom Vormittag und wurde in der Tageswertung Dritter.

Valencia: Einige Stürze im 2. Training

Weltmeister Lorenzo Dalla Porta (Honda) reihte sich hinter Gast-Starter Xavier Artigas (Honda) auf Position fünf ein und sicherte sich souverän einen Platz in den Top 14. Im FP2 gab es einige Stürze. Makar Yurchenko (KTM) flog per Highsider ab. Die folgenden Fahrer konnten ihm glücklicherweise ausweichen. Celestino Vietti, Albert Arenas (beide KTM), Ayumu Sasaki und John McPhee (beide Honda) mussten ebenfalls in den Kies.

PrüstelGP-Pilot Filip Salac (KTM) konnte seine starke Vorstellung vom Vormittag nicht wiederholen und fand sich im FP2 auf Position 17 wieder. Und auch Vorjahres-Sieger Can Öncü (KTM) war als 18. nicht schnell genug, um sich für einen Platz in den Top 14 zu sichern. Vorausgesetzt, die Bedingungen im FP3 am Samstagvormittag erlauben keine Verbesserungen.