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Fußball: LASK zieht wegen Punkteabzug nicht vor Schiedsgericht

30. Juni 2020

Foto: GEPA Pictures / Manfred Binder

Überraschende Kehrtwende in der LASK-Affäre: Die Athletiker verzichten in der Causa rund um den Punkteabzug auf ein Anrufen des Ständigen Neutralen Schiedsgerichts.

Der LASK verzichtet überraschend auf einen Einspruch gegen die reduzierte Strafe des Protestkomitees der Fußball-Bundesliga. Diese Kehrtwende gab die Clubführung am Dienstag bekannt.

Damit bleibt es beim Abzug von vier Punkten für die aktuell drittplatzierten Linzer, den das zweitinstanzliche Komitee in der Vorwoche ausgesprochen hatte. Damals hatte der LASK noch einen Rekurs beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht angekündigt. Dazu kommt es nun aber nicht.

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Ursprünglich waren den Linzern von der Liga wegen der Durchführung verbotener Team-Trainings während der Corona-Pause sechs Zähler abgezogen worden. Diese Sanktion hatte man beeinsprucht und die erwähnte Reduktion erwirkt. Die Ende Mai vom Senat 1 ebenfalls verhängte Geldstrafe von 75.000 Euro war aber aufrecht geblieben. (APA/red.)