Servus Sport aktuell

Laureus Award: Thiem für „Durchbruch des Jahres“ nominiert

24. Feb. 2021

Foto: GEPA Pictures / Tennis Australia / Morgan Hancock

Ob das unseren Tennis-Star nach seinem frühen Melbourne-Aus aufheitert? Dominic Thiem ist für einen Laureus Award nominiert, muss sich dafür aber gegen namhafte Konkurrenz behaupten.

Dominic Thiem winkt als fünftem Österreicher ein Laureus World Sports Award. Der Tennis-Star ist als einer von sechs Sportlerinnen und Sportlern in der Kategorie "Durchbruch des Jahres" für die weltweite Auszeichnung nominiert. Die Kandidaten in den insgesamt sechs Kategorien wurden jetzt veröffentlicht. Die Sieger werden von der LWS-Academy ermittelt und im Mai bekanntgegeben. Sie besteht aus über 60 ehemaligen Sport-Größen, darunter "Ski-Kaiser" Franz Klammer.

Neben Thiem sind Spaniens Fußball-Talent Ansu Fati, Super-Bowl-Sieger Patrick Mahomes (USA) und der spanische MotoGP-Weltmeister Joan Mir nominiert. Dazu der slowenische Tour-de-France-Sieger Tadej Pogacar und die polnische French-Open-Siegerin Iga Swiatek. Thiem gewann im letzten Jahr mit den US Open sein erstes Grand-Slam-Turnier und erreichte bei den Australian Open das Finale.

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Person, Human, Sport
Servus Sport aktuell
So geht es Tiger Woods

Laureus: Vor Thiem schon große Namen

Bisher haben vier Österreicher eine LWSA-Auszeichnung bekommen. 2003 Arnold Schwarzenegger in der Kategorie "Sport for Good", 2004 Ski-Superstar Hermann Maier für das Comeback des Jahres. 2013 dann Extremsportler Felix Baumgartner und 2016 der dreifache Formel-1-Weltmeister Niki Lauda für sein Lebenswerk.

In der Kategorie Sportler des Jahres 2020 sind die Leichtathleten Joshua Cheptegei und Armand Duplantis nominiert. Außerdem Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, Basketball-Star LeBron James, Fußballer Robert Lewandowski und Tennis-Ass Rafael Nadal.

Bei den Damen sind Radfahrerin Anna van der Breggen, Ski-Star Federica Brignone und Leichtathletin Brigid Kosgei im Rennen. Dazu kommen Tennis-Ass Naomi Osaka, Fußballerin Wendie Renard und Basketballerin Breanna Stewart. (APA/red.)