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Rogan nach Corona-Flucht: „Wollte nicht zwei Wochen in Israel bleiben“

21. Okt. 2020

Foto: GEPA Pictures / Christian Ort

Mit seinem Quarantäne-Verstoß sorgt Israels Mentalcoach Markus Rogan weiter für Schlagzeilen - der israelische Fußball-Verband erwägt nun sogar eine Klage gegen den Ex-Schwimmer.

Ex-Schwimmstar Markus Rogan hat jetzt zu seiner Abreise aus Israel trotz eines positiven Corona-Tests Stellung genommen. "Ich wollte nicht zwei Wochen in Israel bleiben, das ist nicht mein Land", zitiert die Nachrichten-Seite "ynet" den Österreicher, der als Mentalcoach des israelischen Fußball-Nationalteams arbeitete. Er habe nicht verstanden, dass er im Land bleiben sollte, und habe in den USA sein wollen. Auf den Flügen habe er eine Maske getragen.

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VIENNA,AUSTRIA,09.OCT.19 - SOCCER - UEFA European Championship 2020, European Qualifiers, OEFB international match, Austria vs Israel, preview, training Team ISR. Image shows mental coach Markus Rogan (ISR). Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem
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Rogan-Flucht nach CoV-Test

Corona-positiv: Rogan fliegt trotzdem nach Hause

Rogan war vergangene Woche in Israel positiv auf das Coronavirus getestet worden. Anstatt sich aber wie vorgeschrieben für zwei Wochen im Land in Quarantäne zu begeben, hatte er seinen Flug umgebucht und war über Deutschland in die USA geflogen, wo er lebt.

Am Flughafen soll er laut israelischen Medien einen älteren, Corona-negativen Test vorgezeigt haben. Die Verständigung des Airports durch die Behörden sei zu spät gekommen. Wegen dieses Vorfalls würden nun die Vorschriften verschärft. Der israelische Verband erwäge nun eine Zivilklage gegen Rogan, so "ynet" weiter. (APA/red.)