Servus Hockey Night

Trauerparade für verstorbenen Edmonton-Spieler

15. Apr. 2020
Emotionaler Abschied der Bewohner von Battleford, dem Heimatort des verstorbenen Colby Cave.

Der Tod von Edmonton Oilers-Stümer Colby Cave sorgte für viel Bestürzung in der Hockey-Welt. Der 25-Jährige war nach einer Notoperation ins Koma gefallen und ist aus diesem nicht mehr aufgewacht.

Bewohner der Heimatstadt von Colby Cave, Battleford (Saskatchewan), drückten ihre Unterstützung für den Verstorbenen mit einer Parade auf der naheliegenden Autobahn aus.

Die Aktion wurde von Cave's Frau Emily und den Edmonton Oilers in Erinnerung an Cave organisiert.

Colby Cave Memorial Fund

Emily Cave und die Edmonton Oilers haben zudem den "Colby Cave Memorial Fund" gegründet. Dieser wird von der Witwe verwaltet und und soll Initiativen und Programme zur psychischen Gesundheit unterstützen sowie benachteiligten Kindern den Zugang zum Sport ermöglichen.

"Die größte Ehre in meinem Leben war es, die Frau von Colby zu sein. Ich werde ihn schmerzlich vermissen. Er hat mir so viel beigebracht. Er war aufrichtig, fürsorglich, selbstlos, hatte ein ansteckendes Lachen, aber vor allem das größte Herz", ließ Emily Cave ausrichten.